USA Trip 2017

Death Valley

Posted by in Kalifornien, Las Vegas, Los Angeles, Sehenswert

Nach dem doch etwas kühlen Vortag im Sequoia Nationalpark machten wir uns nach einem Zwischenstopp mit Übernachtung in Bakersfield auf den Weg nach Las Vegas. Wir haben die Route durchs Death Valley gewählt, um auch diese Seite von Kalifornien kennenzulernen.
Eines vorweg: Schnee hatten wir keinen 🙂

Auf dem Weg kann man sehen, dass Kalifornien sehr engagiert ist, was alternative Energieerzeugung angeht.

Windräder in den Hügeln Kaliforniens

Eine riesige Menge an Windrädern

Es ist ein absolut unwirkliches Bild, wenn der ganze Horizont mit Windrädern voll ist. Aber in dieser einsamen Gegend dürften sie wenigstens niemand groß stören.

Die Landschaft verändert sich auf dem Weg von Meile zu Meile.

Flache Landschaft mit tollen Bergen am Horizont

Unser Auto vor dieser tollen Kulisse

An dem folgenden Platz mussten wir einfach anhalten, weil die Kombination von Wüste und Hitze im Vordergrund mit den Bergen im Hintergrund einfach traumhaft schön war.
Was uns beim Aussteigen neben der Aussicht unglaublich gefesselt hat, war die absolute Stille. Kein Auto, kein Vogel….NICHTS. Ein Gefühl, dass einem erstmal total ungewohnt vorkommt aber sehr fesselnd ist.

Tolle Aussicht mit unglaublicher Stille

Bei der Fahrt kam natürlich auch der Hunger auf. Wir hatten einfach einen Punkt auf dem Weg im Navi eingegeben um sicher zu gehen, dass wir die richtige Route nehmen. Umso näher wir diesem Punkt kamen, umso sicherer waren wir uns, dass es dort nichts, aber wirklich nichts geben kann. Selbst 1,5 Meile vor dem „Ort“ im Navi gab es nichts zu sehen. Dann eine Kurve später die Überraschung. Tatsächlich gab es ein paar Hütten und einen Campingplatz. Dazu aber auch ein Restaurant 🙂
Also rechts ran und probieren…wir hatten Hunger. Und die nächste 50 Meilen gab es keinen weiteren Punkt.
Und was sollen wir sagen….mitten im Nirgendwo…..ES WAR LECKER ! WIRKKLICH LECKER !

Essen im Nirgendwo

Entspannt, da gefüttert im Nirgendwo

Weiter geht es danach Richtung Las Vegas

Landschaft Death Valley

Landschaft Death Valley

huhu

Neben diesen Bergen trifft man dann auf Dünen

Dünen im Death Valley

Die Warnung kann man durchaus ernst nehmen

Warnung vor der Hitze

Auch Scrat war heiss

Ja, auch hier versteckt sich Scrat

Natürlich noch einen Abstecher nach Badwater zum tiefsten Punkt der Erde (an Land natürlich 🙂 )

Alice und Scrat in Badwater

König des Salzsees

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Los Angeles

Posted by in Kalifornien, Los Angeles

Angekommen sind wir ja in LA. Das Hotel war echt sehr angenehm und das Frühstück für ein amerikanisches Hotel ausgesprochen gut. Da ging der Urlaub schon mal richtig gut los 🙂

Die Stadt ist wirklich unfassbar groß. Wir hatten das ja schon gelesen, aber wenn man dann mittendrin steckt sieht das ganze noch einmal ganz anders aus.
Der Blick aus dem Fenster beim Anflug auf LA gab uns schon einen Hinweis auf die Dimensionen.

Anflug auf LA

Diese Größe hat natürlich auch zur Folge, dass der Verkehr schon mal „etwas“ dichter werden kann. Scrat war jedenfalls von dem Stau nicht angetan.

Scrat im Stau

Aber da wir ja im Urlaub sind, können uns ein paar Minuten mehr auch nicht schrecken. Wir haben jedenfalls verschiedene Eindrücke sammeln können und auch wollen. Dazu gehört nun auch mal der Verkehr in LA.
Entschädigt wurden wir dafür von den anderen Seiten der Stadt.

Fussabdrücke vor dem Chinese Theatre

Markus hat so große Füße wie Johnny Depp

Natürlich durfte auch der Walk of Fame nicht fehlen….ist ja genau bei dem Chinese Theatre 🙂

Walk of Fame

DAS berühmte Wahrzeichen Hollywoods ist uns auch nicht entgangen

Hollywood Sign

Traumhafter Blick vom Griffith Observatory auf LA

Blick auf Hollywood vom Griffith Observatory

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Angekommen in LA

Posted by in Los Angeles

Endlich sind wir in LA angekommen. Insgesamt waren wir 23 Stunden auf den Beinen. Der Flug war mit 12 Stunden zwar sehr lange, aber unsere Sitzplätze waren echt top! Somit war ein Überleben tatsächlich möglich.
Die Einreise in die USA gestaltete sich am LA Airport allerdings mal wieder als echte Geduldsprobe. Der ein oder andere um uns herum hat auch ein wenig die Nerven verloren.

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